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Beckenmodul TraumaRegister DGU

Seit Juni 2018 ist das Beckenmodul TraumaRegister online

Das Beckenmodul TraumaRegister dient der Erfassung von Frakturen des Beckenrings und des Acetabulums (Hüftpfanne). Ziel ist es, aus den Ergebnissen der ausgewerteten Daten Optionen für eine Optimierung der Behandlung abzuleiten und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere aus den Frakturen des Acetabulums, zu erzielen.

Die wissenschaftliche Verantwortlichkeit für das Beckenmodul des TraumaRegisters untersteht der AG Becken der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Betreiber ist die AUC-Akademie der Unfallchirurgie.


Teilnahme

Alle Mitglieder der AG Becken oder Nicht-Mitglieder, die sich bei der AG Becken vorgestellt haben, können sich beim Beckenmodul anmelden.

Für die Anmeldung senden Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular per E-Mail an: support-br@auc-online.de. Danach wird Ihnen der Vertrag per E-Mail zugeschickt. Bitte senden Sie anschließend den von Ihnen unterzeichneten Vertrag an die Münchner Geschäftsstelle der AUC GmbH. Sie werden dann für das Register freigeschaltet und erhalten Ihre Zugangsdaten automatisch per E-Mail.


Aktuelles

4. Notfallkonferenz der DGU: Wie gut ist Deutschland auf die medizinische Versorgung in Krisensituationen vorbereitet?

Katastrophenmedizin

Am Freitag, den 13.05.2022 fand in Hamburg die 4. Notfallkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) statt. Spitzenvertreter aus Unfallchirurgie und Bundeswehr sowie Rettungs- und Sicherheitsorganisationen diskutierten gemeinsam die zentrale Frage, wie gut Deutschland auf die Schwerverletztenversorgung in Krisensituationen vorbereitet ist und wo Handlungsbedarf herrscht.

Um im Notfall eine schnelle und koordinierte Versorgung zu ermöglichen, sind nicht nur ausreichende Ressourcen, sondern auch regelmäßige Übungen erforderlich. Hier weist die DGU auf die etablierte Zusammenarbeit zwischen der zivilen Krankenversorgung und der Bundeswehr hin. Da in zivilen Krankenhäusern oft wenig Erfahrung mit speziellen Verletzungen durch Terroranschläge und kriegerische Auseinandersetzungen vorliegt, sind gemeinsame Fortbildungskurse auch mit dem Sanitätsdienst der Bundeswehr unerlässlich. Wichtig ist aber auch die finanzielle Unterstützung der Kliniken, damit beispielsweise auch MANV Übungen regelhaft umgesetzt werden können. Hier ist die Politik gefordert.

Zur aktuellen Lage wurde berichtet, dass aktuell in Deutschland rund 300 Kriegsverletzte aus der Ukraine behandelt werden. Da es momentan die größte Schwierigkeit sei, die Verletzten außer Landes zu bringen, erwarte man einen Anstieg der Verletzten erst nach einem möglichen Waffenstillstand.

Eine Fernsehbeitrag wurde auf Hamburg 1 veröffentlicht.

Fernsehbeitrag Hamburg 1 News


Kooperationen