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Beckenmodul TraumaRegister DGU

Seit Juni 2018 ist das Beckenmodul TraumaRegister online

Das Beckenmodul TraumaRegister dient der Erfassung von Frakturen des Beckenrings und des Acetabulums (Hüftpfanne). Ziel ist es, aus den Ergebnissen der ausgewerteten Daten Optionen für eine Optimierung der Behandlung abzuleiten und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere aus den Frakturen des Acetabulums, zu erzielen.

Die wissenschaftliche Verantwortlichkeit für das Beckenmodul TraumaRegister untersteht der AG Becken der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), für den operativen Betrieb ist die Geschäftsstelle Register und Forschungskoordination der AUC GmbH zuständig, die Trägerschaft obliegt der DGU.


Teilnahme

Alle Mitglieder der AG Becken oder Nicht-Mitglieder, die sich bei der AG Becken vorgestellt haben, können sich beim Beckenmodul anmelden.

Für die Anmeldung senden Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular per E-Mail an: support-br@auc-online.de. Danach wird Ihnen der Vertrag per E-Mail zugeschickt. Bitte senden Sie anschließend den von Ihnen unterzeichneten Vertrag an die Münchner Geschäftsstelle der AUC GmbH. Sie werden dann für das Register freigeschaltet und erhalten Ihre Zugangsdaten automatisch per E-Mail.


Aktuelles

Erster Jahresbericht des HandTraumaRegisters liegt vor

HandTraumaRegisterDGH

Im Februar 2021 ist der erste Jahresbericht des HandTraumaRegisters erschienen. Nach dem Start der Datenerfassung im Jahr 2018 umfasst das Register mittlerweile über 7.000 Datensätze aus bisher 40 teilnehmenden Kliniken. Allein für 2020 wurden mehr als 4.000 Fälle eingegeben. Damit trägt das HandTraumaRegister zunehmend zur Stärkung der handchirurgischen Versorgung bei.

Anhand des Jahresberichts kann die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) erstmals konkrete Zahlen zur Epidemiologie und Versorgungsrealität von Handverletzungen liefern. Als wachsendes Projekt mit einer stetig steigenden Zahl teilnehmender Kliniken vervollständigt das HandTraumaRegister (HTR DGH) zunehmend das Abbild der Handverletzungen in Deutschland. So können im Laufe der Zeit Inzidenzen, beteiligte anatomische Strukturen und Versorgungsmuster bei Handverletzungen immer umfassender und differenzierter dargestellt werden.

Bislang liefert das HTR DGH Daten zur Versorgungsqualität, die über die Forschung hinaus auch der Qualitätssicherung dienen. Neben dem allgemeinen Jahresbericht erhält jede Klinik separat einen individuellen Klinik-Jahresbericht, der detaillierte Informationen zur Patientenversorgung enthält. Der Vergleich der eigenen Zahlen mit denen aller teilnehmenden Kliniken ermöglicht ein Benchmarking der eigenen Qualität, welches neben der internen Qualitätssicherung auch zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit herangezogen werden kann. Langfristig ist geplant, die Erhebung von Outcome und Ergebnisqualität zu implementieren, so dass auch hier zusätzliche Aussagen getroffen werden können.

Die Eingabefrist für die Fälle des Jahres 2020 endet am 31.03.2021.

1. Jahresbericht HTR DGH


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